St. Petersburg I

Von Kaunissaari über Haapassaari nach St. Petersburg

Montag 25. Juni 2007

Das Barometer ist bis heute morgen um weitere sech hP auf jetzt 997,8 hP gefallen. Es ist bedeckt aber nicht kalt. Um 10:40 Uhr starten wir nach Haapassaari (60°17,2'N, 27°11,3'E) und machen dort nach exakt 15 sm um 12:50 Uhr zu einem Zwischenstopp am Grenzschutz- und Zollanleger fest. Mit den Beamten sprechen wir ab, dass wir noch zwei Stunden dort liegen dürfen um die Verhältnisse in St. Petersburg abschließend klären zu können. Erst danach werden wir entscheiden, ob wir ausklarieren.

Nur Felsen und Wald: Haapassaari

Pünklich um 14:00 Uhr rufe ich Tatiana Bykova an. Sie hat inzwischen in Erfahrung gebracht, dass der St. Petersburger Hafen ab dem 27. Juni Sperrgebiet und Ein- und Ausklarierungen bis zum 2. Juli nicht möglich sein werden. Uns betrifft das nicht, da wir unmittelbar starten wollen. Was wäre aber wohl, wenn wir am 27. ohne diese Infos in St. Petersburg ankommen würden und dann einklarieren wollten. Würden wir dann 110 sm zurückgeschickt? Auch bei Sturm oder Starkwind? Allein der Gedanke daran erzeugt eine Gänsehaut. Das bestätigt nur die vielen Schauergeschichten, von denen wir gehört haben. Insbesondere Finnen haben uns auf unserem Weg immer wieder vor einer unbegrenzten Behördenwillkür und Gleichgültigkeit in Russland gewarnt. Deren Meinung entsprach durchgängig einem Spruch aus dem Billy-Wilder-Film Ein Zwei Drei: Nach Russland? Da fährt man nicht hin, da läuft man weg!

Wir haben uns letzten Endes weder durch finnische Segler noch durch den Billy Wilder-Spruch von unserem Plan abbringen lassen, zumal wir in St. Petersburg verabredet sind, uns kommen aber langsam doch Bedenken, ob wir uns Russland nicht lieber ersparen sollten.

Start nach St. Petersburg

Wir informieren die freundlichen finnischen Beamten darüber, dass wir um 15:00 Uhr ausklarieren wollen, bekommen noch einen aktuellen Wetterbericht ausgedruckt (West 14m/s, entsprechend 6 Bft) und legen um Punkt 15:30 Uhr (16:30 Uhr russische Zeit) zur Weiterfahrt nach St. Petersburg in Haapassaari ab. 15 sm haben wir bereits auf der Logge und insgesamt rund 130 sm werden es bis morgen Vormittag wohl noch werden.

Es beginnt wenig spaßig. Als wir den Schutz der Schären verlassen, treffen wir auf eine ausgeprägte quer zu unserem vorgeschriebenen Zwangskurs (Zollweg) verlaufende Dünung und auf den versprochenen, allerdings entgegen der Vorhersage recht schwachen Westwind frontal von achtern. Wir werden zum Spielball der Wellen und torkeln mit abwechselnd 20-30° Lage immer von einer Seite zur anderen! Im Schiffsinnern fliegt alles, was nicht 100%-ig gesichert wurde, durch die Gegend. Es dauert, bis das Chaos im Schiff wieder halbwegs in Ordnung gebracht werden kann und auch die Lage durch Aussteuern besser unter Kontrolle gerät. Wir müssen parallel zu einem Verkehrstrennungsgebiet (VGT zieht sich bis St. Petersburg) fahren und außerdem südlich und in Sichtweite einer russischen Kontrollstation die Insel Sommers passieren. Die Segel killen, das Vorsegel fällt immer wieder ein. Bei weniger als drei Knoten Fahrt werfen wir die Maschine an. Es gibt reichlich Schiffsbewegungen in den Einbahnstraßen des VGTs, die wir alle auf unserem Plotter gut verfolgen können. Die Sicht ist gut, der Himmel aber stark bewölkt, irgendwie bedrohlich.

Gegen 18:30 Uhr und ca. 15 sm nach Haapassaari (ab jetzt russisscher Zeit) melden wir uns bei dem russischen Kontrollposten auf englisch an (woher, wohin, mit wievielen Personen, Flagge, Heimathafen usw.). Ein schwieriges Geschäft, einzelne Nachfragen verstehe ich erst nach der zweiten oder dritten Wiederholung. Danach gibt es keine Anrufe mehr, es scheint alles in Ordnung zu sein, wir lassen aber auch hier -wie auf unserer gesamten bisherigen Reise- Kanal 16 mitlaufen und verfolgen den Funkverkehr der anderen Schiffe.

Unsere Automatik steuert uns genau auf der rechten Seite des VTG, einzelne Segelversuche sind nur von kurzer Dauer, da wir keine Lust haben, mit wenig über zwei Knoten nach St. Petersburg zu schleichen und die uns ohnehin endlos erscheinende Fahrt nochmals zu verlängern. Vom Sonnenuntergang und später auch vom Sonnenaufgang sehen wir bei dem verhangenen Himmel zum ersten Mal auf dieser Reise überhaupt nichts. Ganz dunkel wird es zwar nicht, von den berühmten weißen Nächten sind wir jedoch um einiges entfernt. Die bis dahin hohe und brechende Dünung läßt merkbar nach, dafür fängt es an zu nieseln und später sogar heftig zu regnen. Der Regen schlägt von achtern ins Cockpit. Ansonsten gibt es keine Probleme und so wechseln wir uns bei der Nachtwache ab. Jeder kann sich zwei Stunden aufs Ohr legen, wenngleich an Schlaf nicht zu denken ist. Gegen Morgen sitzen wir wieder zusammen im Cockpit und beobachten den vor der Festung Kronstadt sich ballenden gewaltigen Schiffsverkehr. Der Bildschirm unseres Plotters ist voller Bootsbewegungen. Nun nimmt auch der Wind wieder zu. Wir könnten jetzt gut segeln, es regnet jedoch in Strömen und das Fahrwasser wird immer schmaler. Wir sind nicht mehr motiviert. Unsere (vorgeschriebenen) Anrufe auf Kanal 06 werden nicht beantwortet. Um 07:00 Uhr rufe ich Tatiana Bykova an und nenne unsere errechnete Ankunftszeit mit 09:30 Uhr. Sie wird zum Einklarieren kommen und Hilfestellung geben.

Dienstag 26. Juni 2007

Pünktlich um 09:30 Uhr sind wir nach der schier endlosen Fahrt durch den St. Petersburger Seekanal und den riesigen Hafen am Passagierkai angelangt. Inzwischen regnet es wie aus Eimern, der Wind hat auf 6 Bft aufgefrischt und es ist kalt. Der Einklarierungsanleger für Yachten liegt in der Schmuddelecke eines ansonsten modernen Kais für Kreuzfahrtschiffe und bietet Platz für lediglich zwei Sportboote an insgesamt nur drei (!) Festmachern. Beide zur See hin offenen und ungeschützten Plätze sind zur Zeit unserer Ankunft belegt. Grenzschützer geben uns trotzdem Zeichen anzulegen, was ich ablehne. Wind und Wellen sind viel zu stark, das Risiko ist einfach zu hoch. Wir drehen in gebührendem Abstand unsere Runden und klären erst einmal über Handy mit Tatiana, ob das, was wir sehen, wirklich der Einklarierungsplatz für Yachten ist. Wir können es eigentlich nicht glauben, aber er ist es tatsächlich! Tatiana informiert mich auch darüber, dass eine der beiden Yachten in Kürze ablegen wird. Tatsächlich sehen wir bald die Besatzung eines deutschen Bootes kommen und kurze Zeit später auch ablegen. Mit zum Himmel zeigenden Händen geben sie uns Zeichen, viel Glück, ihr seid hier in Gottes Hand. Unser Anlegemanöver klappt trotz der sehr widrigen Umstände, ein polnischer Segler vom Nachbarboot hilft uns netter Weise im strömenden Regen durch Leinenübernahme.

Eingefügt werden soll an dieser Stelle, dass wir während der vorangehenden Hafenpassage mehrere Kreuzfahrtschiffe ebenfalls an Schmuddelstellen des Hafens liegen sahen, während die neue Pier bereits durch die Marine für ihre bevorstehende große "Defence-Show" blockiert wurde. Das neuere Passagierterminal stand ungenutzt einschließlich der Ladenpassage, Duty-Free-Shops usw. leer herum, während wir im Vorbeifahren zumeist ältere Passagiere von Kreuzfahrtschiffen durch den Regen, Pfützen und Industriemüll stolpern sahen. Wir sind noch gar nicht angekommen und machen uns über die Wertereihenfolge auch und gerade unter ökonomischen Gesichtspunkten so unsere Gedanken.

Die nachfolgenden Fotos zeigen den Zustand des Anlegers, der beim besten Willen nicht den Eindruck vermitteln kann, in Russland wirklich willkommen zu sein: Es ist der seit diesem Jahr vorgeschriebene offizelle und einzige Einklarierungs-Anleger für ausländische Gastyachten in St. Petersburg und im gesamten russischen Teil des Finnischen Meerbusens!

Das ist kein Schrottplatz, das ist der Einklarierungskai für Russland!

Mangels Festmacherringen oder Klampen müssen die Leinen an herumliegendem Schrott belegt werden

 

Was auf unseren Fotos nicht zum Ausdruck kommt, ist die absolut ungeschützte, dem Wind und den Wellen ausgesetzte Lage, die ein Anlegen an dieser Stelle eigentlich grundsätzlich verbietet. Unser Anlegemanöver war bereits grenzwertig. Wie soll das aber bei 8 oder 9 Bft, die ja auch nicht ausgeschlossen sind, wie an den verschobenen Betonplatten zu sehen ist, funktionieren? Anlegen an anderer Stelle ist vor dem Abschluss der Einklarierungsformalitäten strengstens untersagt. Das können sich nur Bürokraten ohne jede Kompetenz ausgedacht haben, denen es offensichtlich egal ist, ob sie Menschen oder Material gefährden und denen es ebenfalls wurscht ist, welchen Eindruck sie bei ausländischen Gästen, jawohl Gästen, hinterlassen werden.

Auf dem Kai kämpft sich gegen den starken Wind und unter einem Schirm verborgen eine Frau in unsere Richtung voran. Ich gehe ihr entgegen. Es ist Tatiana Bykova, die auf uns gewartet hat. Grenzschutzbeamte lassen sich nicht sehen. Mit meiner Dokumentenmappe und Tatiana entschwinde ich in Richtung Einreiseterminal. Tatiana übernimmt dort für uns die auch in außereuropäischen Ländern nicht unübliche Rolle einer Abwicklungsagentin. Sie spricht fließend deutsch, kennt alle Wege und natürlich die wichtigen Beamten. Es geht alles ganz schnell. Die Passkontrolle wird -ohne Kontrolle- passiert, eine kurze Rückfrage der hübschen Beamtin in der Chefetage, es öffnen sich für uns alle Türen. In einem Schulungsraum füllen wir oder besser Tatiana blitzschnell die vielen Fragebögen aus. Ich komme kaum mit. Muss andauernd irgend etwas unterschreiben. Dann werden die Unterlagen mit unseren Pässen abgeholt. Sie kommen nach wenigen Augenblicken abgestempelt zurück. Die erste Hürde ist genommen. Weiter geht es durch das Labyrinth des Terminals, Richtung Zoll. In einem Büro mit vielen Computern und Überwachungsbildschirmen darf ich mich in eine tiefe Ledercouch verdrücken, die vier atemberaubend knapp berockten, mit Pumps bewaffneten und großbusigen, kräftigen Zöllnerinnen nehmen absolut keine Notiz von mir. Tatiana bereitet mit einer Beamtin eine Zollerklärung vor, die Pässe (Visum mit Einreisestempel) werden kopiert, der Wert von Aquamarin wird geschätzt, ich unterschreibe und das war es auch schon. Es lief alles -Tatiana sei Dank- im wahrsten Sinne des Wortes wie geschmiert!

Wir sind nun offiziell eingereist und können uns jetzt scheinbar frei bewegen! Wegen der bevorstehenden Defence-Tage und möglicher Gebietssperrungen wird der River-Yachtclub auf Petrovsky-Island und nicht ein ganz in der Nähe liegender Yachthafen angelaufen. Das bedeutet einmal rund um die Stadt, in engen und flachen Fahrwassern (nicht in den DHI-Seekarten, aber auf unserem C-Map-Plotter enthalten), bei starkem Wind, Regen und inzwischen pitschnassen Schuhen. Nach weiteren zwei Stunden und knapp 10 sm werden wir um 13:00 Uhr im River Yachtclub durch den Hafenmeister empfangen, der auch unsere Leinen annimmt. Tatiana hatte uns selbstverständlich bereits telefonisch avisiert. Wir sind jetzt knapp 30 Stunden kaum unterbrochen auf den Beinen und haben insgesamt seit gestern morgen 131,6 sm zurückgelegt. Bettina legt sich hin, ich klare das Schiff auf und warte auf Tatiana, die noch vorbeischauen wollte. Danach lege auch ich mich aufs Ohr und schlafe sofort ein. Als wir gegen 17:00  Uhr aufstehen scheint wieder die Sonne und es ist warm!

Aquamarin im River-Yacht-Club St. Petersburg!

Erste Stadterkundigungen

Um 18:00 Uhr machen wir uns bei schönstem Sonnenschein auf den Weg ins etwa 6 km entfernte Stadtzentrum, zum Newski-Prospekt, der zentralen Magistrale St. Petersburgs, um die sich alles dreht und auf der sich eine Vielzahl von Theatern, Museen, Verlagen, Hotels, die russische Nationalbibliothek, die größten Kaufhäuser und der zentrale Moskauer Bahnhof befinden. Eine viertel Stunde Fussweg zur U-Bahn, erste Rubel am EC-Automaten gezogen und schon gehts auf weit über 100 Meter langen Rolltreppen ab in die Tiefe.

Die U-Bahn-Rolltreppen sind ein Erlebnis!

14 Rubel oder umgerechnet 40 €-Cent kostet der Spaß. Man löst einen Coin und nach dem Passieren eines Drehkreuzes kann man unbegrenzt fahren und umsteigen. Die Züge kommen alle zwei bis drei Minuten, die jeweils verbleibenden Wartezeiten werden sekundengenau auf großen Displays angezeigt. Die Geschwindigkeit der Züge ist atemberaubend. Die U-Bahn ist das Hauptverkehrsmittel der 5 Millionen Einwohner zählenden nördlichsten Metropole der Welt!

Es ist unwahrscheinlich, welche Menschenmassen in welch kurzer Zeit transportiert werden. Wir fahren mit der gelben Linie und steigen nach drei Stationen in die blaue Linie um, alles geht blitzschnell. Woran man die gelbe und blaue Linie unterscheidet, hat sich uns jedoch bis zum Schluss nicht erschlossen; jedenfalls nicht an der Farbe der Züge.

Kompliziert wird die Orientierung durch die kyrillische Schrift, die wir nicht oder nur sehr schwer lesen können. Auch wenn sich offensichtlich eine lateinische Parallelschrift entwickelt (z.B. in der allgegenwärtigen Werbung, die hier viel ausgeprägter als in Westeuropa ist) bleibt dies für uns ein Problem, wenngleich wir uns insgesamt recht gut zurechtfinden. Fragen haben jedoch kaum Sinn, eine Antwort ist eher Glücksache: Viele wenden sich einfach (hilflos?) ab, drehen sich um, gehen ihrer Wege. Es wird selten auf Grüße reagiert, regelmäßig nicht gegrüßt, bis auf Ausnahmen widerwillig und das Gesicht verziehend bedient. Freundlichkeit oder Hilfsbereitschaft, die St. Petersburg in den Stadtinfos für sich reklamiert, vermissen wir bereits am ersten Abend. Kunde droht mit Auftrag: Regelmäßig wird uns insbesondere von älteren Verkäuferinnen vermittelt, dass wir froh sein können, überhaupt bedient zu werden.

Wir nehmen es bald leicht, drehen den Spieß um und amüsieren uns zunehmend über abweisende Reaktionen. Ausnahmen finden wir häufig, aber auch nicht immer, in Geschäften westlicher Prägung oder gehobenen Standards, mit zumeist auch jüngerem Personal.

Und trotzdem: Das gerade 300 Jahre alt gewordene St. Petersburg fasziniert uns von der ersten Minute an. Geschichte empfindet man in dieser Stadt nicht als weit zurückliegende Vergangenheit, sondern stark verwoben mit der Gegenwart. Es ist eine einzigartige Stadt, die nach 1703 in wenigen Jahren von Peter dem Großen aus dem Boden gestampft und nach einem einheitlichen genialen Plan zu einer 5-Millionen-Metropole ausgebaut wurde. Die größten europäischen Baumeister haben hier gewirkt und eine der schönsten Städte Europas geschaffen. Immer wieder bleibt einem die Luft weg über städtebauliche Meisterwerke, wie sie in dieser Konzentration selten geschaffen wurden. Übrigens darf bis heute mit Ausnahme der Kirchen kein Bauwerk höher als der Winterpalast errichtet werden.

Beim Abendessen im Zentrum bekommen wir eine SMS von unserem Sohn Robert, in der er uns mitteilt, dass er und seine Frau Andrea nicht, wie seit langem verabredet, am Sonnabend nach St. Petersburg kommen können. Wir sind sehr traurig und führen sofort ein längeres Ferngespräch mit beiden.

An diesem ersten Abend sind wir noch bis 01:30 Uhr (es ist gerade mal dämmrig) unterweg, laufen uns die Füße platt und fallen dann ziemlich erschöpft in unsere Betten. Es waren für uns zwei lange und strapaziöse Tage.

Mittwoch 27. Juni 2007

Wir gleichen unser Schlafdefizit aus, schlafen sehr lange und machen uns erst am frühen Nachmittag, diesmal per Bus, auf den Weg in die Stadt. Leider sind wir in die falsche Linie eingestiegen, merken das irgendwann, steigen aus und fahren mit der gleichen Linie soweit zurück, bis uns einige Straßenzüge bekannt vorkommen. Zu Fuß erreichen wir am späten Nachmittag das Zentrum, lesen im Internet-Cafffee die an uns gerichteten Emails und beantworten einige, machen eine längere Bootstour durch Flüsse, Kanäle und auf der Neva, gehen Essen und fahren gegen 24:00 Uhr mit der Taxe (rasend schnell, teilweise mit über 100 km/h) zurück zu unserer Marina. Der Preis soll 20 € oder 700 Rubel betragen, als ich maximal 500 Rubel anbiete jammert der arme Mann zwar, nimmt mein Angebot dann jedoch an. Zwei Tage später fahren wir die gleiche Strecke für 280 Rubel!

Nachfolgend einige Fotos zum heutigen Tag:

Brückenblick über die Malaya Newa

Bolshaya Neva, im Hintergrund die Isaaks-Kathedrale

Bolshaya Neva mit Admiralität

Isaak-Kathedrale von der Neva aus gesehen

Südwestflanke des Winterpalastes

Verkehr in St. Petersburg: Lebensgefährlich für Fussgänger und Radfahrer!

Schloßplatz mit Generalstabsgebäude vom Winterpalast aus gesehen

Alexandersäule auf dem Schloßplatz; sie ruht unverankert nur auf ihrem eigenen Gewicht!

Winterpalast der Zaren vom Schloßplatz aus gesehen. So ähnlich könnte das Berliner Stadtschloss auch aussehen, wenn die Ostberliner Banausen es nicht abgerissen hätten!

Peter-Pauls-Festung von der Neva aus gesehen; der Kern der Stadtgründung.

Monumente auf der Spitze der Wassili-Insel

Nachfolgend der Newski-Prospekt, mit einigen Seitenstraßen

Grand Hotel Europa. In diesem besten Hotel St. Petersburgs habe ich im Juni 1969 anläßich eines Leichtathletik-Länderkampfs gegen die damalige UdSSR eine Woche lang (Gruß von dieser Stelle an Bernd Knut) gewohnt.

Christi Auferstehungskirche, zum Andenken an Alexander II. errichtet, der genau an dieser Stelle im Jahr 1881 ermordet wurde.

Winterkanal mit kleiner Ermitage

Partyboot, auf dem ausgelassen gefeiert und getanzt wird. Ein ständiger Anblick: An praktisch jeder Ecke der Stadt finden an jedem Tag Partys, Disco, Musik und Feuerwerk statt!

Wasserfront mit Winterpalast

Im Hintergrund: Artilleriemuseum

Der bescheidene Sommerpalast Peters des Großen 1710-1714

 

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