Wir starten nach Klaipeda in Litauen

02. Juni 2007

Danzig, es ist Sonnabend, der 3. Juni: Der zweite trübe Tag unserer Reise. Wind aus Nordost, um 5-6 Bft. Kein guter Tag für die geplante Weiterfahrt nach Litauen. Wir lassen es deshalb gemütlich angehen. Lange schafen, Web-Seite pflegen und im Internet surfen, Stadtbummel mit Besuch des Cafes Ferber und abends nochmals ins Restaurant Goldwasser, zum gepflegten Abendessen. Wir sind jetzt 14 Tage unterwegs, haben bisher rund 360 sm mit dem Boot und lt. Fahrradcomputer ca. 150 km mit unseren Bordfahrrädern zurückgelegt. Die zu Fuß erwanderten Strecken haben wir nicht gezählt. Wir haben bereits viel erlebt und gesehen, dabei nette Leute kennen gelernt und auch der Wettergott war uns bisher mit Sonne und durchweg sommerlichen Temperaturen gewogen. Gern wären wir noch länger in Polen geblieben, aber unser zeitliches Ziel, spätestens am 30. Juni in St. Petersburg/Russland zu sein, treibt uns weiter. Deshalb bereiten wir am Sonntag den

03. Juni 2007

unseren "Absprung" von Danzig nach Litauen vor. Wetter: Heiter bis wolkig, nach zwei Tagen wieder deutlich wärmer. Nach dem Frühstück Abmeldung im Büro der Marina Gdansk, für fünf Tage sind 280 Sloty, entsprechend ca. 15.-€/Tag für Hafen, Strom, Wasser und Internet zu begleichen. Da kann man nicht meckern! Da wir kaum noch polnische Währung besitzen, schnell noch ein Gang zum Geldautomaten, 500 Meter entfernt. Bereits am Hafentor werde ich (H.-J.) von einem Typen angesprochen, der mir zum wiederholten Male Slotys zum Kurs 1:4 (offiziel um 1:3,7) anbietet, der mir schon vom gefühl her zuwider ist, den ich jedoch diesmal nicht los werde. Nicht um des Währungsvorteils Willen, sondern vorrangig, um mir den Weg zur Bank zu sparen, willige ich eher zögerlich ein und werde, um es kurz zu machen, mit zwei alten, seit einigen Jahren ungültigen 200-Slotyscheinen um 100 € betrogen. Ich ärgere mich sehr, buche den Betrug dann jedoch unter dem Konto Lehrgeld ab. Ich hätte es wissen können, zumal Bettina mich ständig vor solchen Geschäften warnte - aber wer hört schon auf seine Frau!

Um 12:15 uhr legen wir endgültig ab, motoren die sehenswerten ca. 6 sm durch Danzig bis zum Kanal Portowy, melden uns bei Port Controll über Funk und beim Zoll durch Heranfahren und Zuruf ab (alle wissen, das wir nach Klaipeda wollen!) und nehmen wegen des immer noch beständigen NE-Windes erst einmal Kurs auf die Halbinsel Hel, zum gleichnamigen Hafen. Unter Segel kreuzen wir in der Danziger Bucht, umfahren die Verkehrstrennungsgebiete und legen um 17:40 Uhr, nach 26,7 sm in der Stadtmarina Hel an. Dort werden wir über Funk schon (in netter Form) darauf hingewiesen, dass wir für den Fall der Weiterreise nach Klaipeda (Preisfrage: woher weiß der Hafenkommandant wohin wir wollen?) unbedingt offiziell ausklarieren müssen.

Hel und Umgebung erkunden wir wieder mit dem Fahrrad, der Ort ist einfach gestrickt aber nett anzusehen, viele Restaurants und "Würstchenbuden" in der Hauptstraße machen Hunger. Wir kehren in einer kleinen Pizzeria ein, werden dort sehr freundlich bedient und auch das Essen ist ordentlich. Leider haben wir den Fotoapparat vergessen.

 

04. Juni 2007

Um 10:40 legen wir, nach Anruf über Funk und Besuch eines Grenzschutzbeamten an Bord (nur Ausweis-kontrolle) in Hel ab und machen uns auf den 110 sm langen direkten Weg nach Litauen. Die Sonne scheint und es ist warm. Wind weiter aus NE um 4 Bft., da macht aufkreuzen unter Segeln keinen Sinn. Wir würde damit die Strecke auf ca. 170 sm verlängern, einmal ganz abgesehen von der Geschwindigkeit. Also ist wieder einmal Motoren angesagt. Das nervt schon ein wenig. Allerdings ist der Ostwind zumeist ein stabiler Schönwetterwind. Man kann nicht alles haben. Wenn wir die Wetternachrichten aus Deutschland hören, dann nehmen wir das Motoren schnell als das kleinere Übel in Kauf.

Trotz Plotter: Auf der Seekarte wird von Bettina stündlich die Position vermerkt

Navigation im Cockpit

 

Der neue Plotter, mit dem Autopiloten verbunden.

Das neue Radargerät

Es verläuft alles normal: Plotter und Autopilot steuern uns wie auf Schienen die abgesteckte Route um die russische 12-Meilenzone der Enklave Kaliningrad, ehemals Königsberg herum, die Sonne versinkt auf der Backbordseite nach 69 sm, um 21:12 Uhr, es geht immer noch gegen 3-4 Windstärken frontal gegenan, und es hätte eine ruhige Nacht werden können. Hätte ...!

Sonnenuntergang

 

Und dann passiert, was wir immer befürchtet, aber im ernst nie geglaubt hatten: Um 22:40 Uhr hängen wir nach jetzt 76 sm, außerhalb der russischen Hoheitsgewässer, aber noch im russischen EEZ (beschränkt offen), genau 23 sm von der Küste entfernt, in einem Fischernetz fest. Die Wahrscheinlichkeit dafür liegt eigentlich in der Nähe eines Lottogewinns. Der wäre mir aber lieber. Bettina hatte sich kurz zuvor schlafen gelegt, um sich für ihre Wache auszuruhen. Es geht nichts mehr! Von 6 Knoten auf Null in wenigen Sekunden. Beim Anschlagen einer langen Aluspiere an den Bootskörper habe ich geistesgegenwärtig sofort die Schraube ausgekuppelt, jedoch ohne dass ich ein vertörnen von Leinen und Netz in die Schiffschraube ganz verhindern konnte.

In der Dämmerung war das Fischerfähnchen nicht zu erkennen. Auch das eingeschaltete Radar zeigte kein Echo. Jetzt ist guter Rat teuer. Dünung und Welle sind Gott sei Dank zwar ausgeprägt aber nicht problematisch. Wir versuchen deshalb erst einmal uns mit dem Groß (als Stützsegel stand es bereits) und der Fock frei zu kreuzen. Fehlanzeige: Trotz geblähter Segel nimmt Aquamarin keine Fahrt auf. Danach leuchten wir mit dem Scheinwerfer den Rumpf und das umgebende Wasser ab und sehen dabei etwa zwei Meter unter dem Heck, schemenhaft wie eine Fata Morgana, eine stark gespannte Leine, die uns ganz offensichtlich wie ein Anker auf immerhin 53 m Wassertiefe festhält! Jetzt gilt es an diese Leine heranzukommen. Gesichert mit Schwimmweste und angegurtet mit Lifebelt stochere ich mit unserem Enterhaken, auf der Badeplattform liegend und den Arm tief im Wasser, nach der Leine und bekomme sie wenig später auch zu fassen. Sie steht aber dermaßen unter Spannung, dass an ein Herausziehen nicht zu denken ist. Es gelingt dann, tief im Wasser eine eigene Leine unter dem gespannten Seil hindurch zu ziehen, eine Seite auf einer Klampe zu belegen und damit dann unsere "Ankerleine" bis dicht an die Wasseroberfläche zu ziehen. Ein enormer Kraftaufwand! Dann geht alles sehr schnell: Es handelt sich um ein ummanteltes Stahlseil, so dass hier die erste Bewährungsprobe für unseren neuen, mehrer hundert € teuren Wantenschneiders wartet. Der löst das Problem dann auch mit Bravour. Man hört fast den Knall unter Wasser, als das Stahlseil sich wie von einem Bogen abgeschossen in die Tiefe verabschiedete und mit ihm vielleicht auch einige Zentner Fischfang. Aquamarin ist damit um 23:15 Uhr wieder frei!

Wir setzen Segel und nehmen erst einmal Kurs Nordwest. Aquamarin nimmt langsam Fahrt bis zu 4,5 Knoten auf, wir korrigierten den Kurs auf Nord und etwas später auf ca. 20 Grad. Scheppernde Geräusche unter dem Schiff lassen uns nicht vergessen, dass sich da noch einiges ungemütliches und noch nicht definierbares unter dem Schiff und vor allen Dingen in der Schiffsschraube befindet Mein erster Vorschlag, noch in der Nacht das Schiff abzutauchen und einen Befreiungsversuch zu starten, wurde von der Bordfrau kategorisch abgelehnt. Der zweite Vorschlag lautete dann: Kreuzkurs bis Klaipeda, dort an der Küste ankern, anschließend einen Tauchgang versuchen. Dieser Vorschlag wird dann gnädig angenommen. Aquamarin gleitet von dumpfen Poltergeräuschen begleitet durch die Nacht und verläßt segelnd auch endlich die russische Einflusszone. Als um 03:50 Uhr an Steuerbord die Sonne aus dem Meer steigt und einen neuen, schönen Tag ankündigt, hebt sich auch wieder die Stimmung. Im Lichte der frühen Sonne beginne ich, Bettina schläft noch, nochmals das Wasser unterhalb des Rumpfes abzusuchen und finde im ersten Sonnenlicht das Ende einer Aluminiumspiere seitlich unter dem Heck hervorstehend. Mit einem Lifebelt gesichert mache ich mich wiederum mit Enterhaken und Leinen bewaffnet auf der Badeplattform knieend und liegend zu schaffen. Es dauert lange, aber letzten Endes habe ich die Spiere irgendwann zu fassen bekommen, etwas hoch ziehen und mit einer Leine sichern können.

Jetzt beginnt der zweite Teil dieser Aktion: Spiere an der Bordwand nach vorn ziehen, wieder nach hinten, unter dem Heck durch zur anderen Seite! Sie war einfach nicht frei zu bekommen. Wieder auf der Ursprungsseite, steuerbord mittschiffs, tue ich ihr dann Gewalt an. Ich verbiege die Spiere, es knackt und auf einmal habe ich das gute Stück in der Hand. Das ist ein gutes Omen aber auch noch nicht alles.

03:50 Uhr: Sonnenaufgang in der südöstlichen Ostsee

Die verfluchte Spiere ist an Bord

Das gute Ende einer aufregenden Nachtfahrt: Erneutes Suchen und wieder werde ich fündig. Noch ein Leinenende zieht Aquamarin in etwa zwei Meter Wassertiefe hinterher. Dieses Leinenende habe ich dann mit Bettinas Hilfe gegen sechs Uhr zu fassen bekommen und an eine eigene Leine knoten können. Um 07:40 Uhr, wir sind inzwischen gut 38 sm gesegelt aber immer noch 22 sm von Klaipeda entfernt, schläft der Wind immer mehr ein und es wird klar, dass wir mindesten noch bis zum Abend brauchen, um bei den schwachen und jetzt auch noch zunehmend wechselnden Winden bis nach Klaipeda und damit in Strandnähe zu kreuzen. Wir wollten wieder motoren, möglichst schnell nach Klaipeda und erst einmal schlafen! Bettina das Leinenende haltend und ich die Motorwelle von Hand drehend, stellen wir erst einmal ganz sicher fest, dass das gefundenen Teil tatsächlich in der Schraube hängt. Endlose Zugversuche folgten. Nichts geht. Dann Motor gestartet, vorsichtig eingekuppelt und gleich wieder ausgekuppelt. Die an Bord gehaltene Verlängerunsleine spannt und verdrillt sich stark. Ich setzte jetzt alle Hoffnung auf das von mir 2005 hinter der Schraube auf die Welle gesetzte Messer, das eingefangene Leinen zerschneiden oder zerfetzen soll. Sicherheitshalber versuche ich es auch und ebenfalls vorsichtig mit dem Rückwärtsgang. Es folgt dann nochmals ein kräftiger Zugversuch von Hand und auf einmal kommen nicht nur Leine sondern auch Netzteile, Schwimmkörper, Karabinerhaken und ähnliches an die Wasseroberfläche. Die Schraube ist offensichtlich wieder frei oder wird wenigstens nicht mehr behindert. Noch einmal Glück gehabt!

Diesen Zwischenfall stelle man sich jedoch einmal bei Starkwind oder gar Sturm vor! Nicht auszudenken! Jedoch einmal abgesehen von den Wetterverhältnissen: ohne unsere Badeplattform (oder auch Heckspoiler) wäre es uns ohne jeden Zweifel nicht gelungen, uns von unserem gefährlichen Beifang zu befreien. Eine späte Rechtfertigung für dieses Konstruktionsdetail, für das ich mich im Jahr 1999 entschieden und fernmündlich mit dem Konstrukteur Kurt Reinke gestritten hatte.

 

05. Juni 2007

Wir sind in Klaipeda - Ist Litauen bereits in der EG angekommen?

Jetzt geht es erst vorsichtig und dann mit 3/4-Fahrt direkt in Richtung des ca. 23 sm entfernten Klaipeda weiter, wir trauen dem Frieden noch nicht so richtig. Um 11:00 Uhr deutscher Zeit, laufen wir nach Funkanmeldung (kein Kommentar) in den Hafen ein und fahren direkt weiter zum Zoll-/Grenzschutz, um dort einzuklarieren. Pier 38, kein einziger Hinweis zu sehen, keine ordentliche Anlegemöglichkeit, keine Leinenübernahme, so etwas haben wir -und auch eine gleichzeitig mit uns einlaufendes baugleiche Reinke 13M aus Rostock- noch nicht erlebt. Traumwetter und dann ein solch unfreundlicher, absolut gleichgültiger Empfang. Es ist keine Verständigung möglich, weder auf deutsch noch auf englich. Kein Gruß, kein Blick, dafür ein umfangreicher, absolut sinnloser Fragenkatolog (wie viele Bruttoregistertonnnen, Netto, Ladung und ähnlicher Quatsch). Nicht nur wir empfinden diesen Empfang als schikanös, das ist immer noch der alte Ostblock. Was sucht Litauen eigentlich in der EG?

Einfahrt zum alten Festungshafen

Weiter geht es zum alten Festungshafen, der viel Atmosphäre besitzt aber überbelegt und zu dem eine einzige Baustelle ist. Lärm und Staub, das fehlte uns jetzt auch noch. Also geht es nochmals eine halbe Seemeile weiter auf die Nehrungsseite, wo in einer verlodderten Marina freie Liegeplätze auf uns warten. Um 12:10 Uhr, nach 135 sm und rund 26 Stunden Fahrt, wird angelegt. Kein offizieller Mensch ist in Sicht. Deshalb erst einmal aufs Ohr gelegt und nach 30 Stunden eine Mütze Schlaf genommen. Kaum eingeschlafen trommelt ein alkoholisierter Hafenmeister derart laut mit einer Latte aufs Vorschiff, dass ich ihn, so aus dem Schlaf gerissen, anschreie, "ob er noch alle Tassen im Schrank hat". Fast hätten wir uns geprügelt! Er fuhr jedoch rechtzeit und in Schlangenlinien auf seinem Fahrrad davon, ohne zu vergessen, mich sofort in sein Office zu befehlen. Dort muß ich den gleichen Quatsch ausfüllen, wie bereits bei der Einklarierung. Anschließend soll ich Vorkasse leisten für möglichst fünf Tage Aufenthalt und 25 €/Tag, wenigstens hier war der westeuropäische Standard bereits erreicht. Ich weigerte mich standhaft und erfolgreich im Voraus zu zahlen, das ganze ging mit viel Getöse von statten. Viele Litauer wurden aufmerksam, aber so richtig interressierte es niemanden, wie hier Gäste behandelt werden, überall (bisher) nur Gleichgültigkeit. Eine halbwegs vernünftige sprachliche Verständigung war ohnehin nicht möglich.

Wir haben uns anschließend doch noch aufs Ohr gelegt und sind dann gegen 16:00 Uhr mit unseren Fahrrädern zu einem ersten Stadtbesuch gestartet. Fünf Minuten bis zur Fähre, dort zaghafte Versuche, die Konditionen zu erkunden. Eine Kasse gibt es, sie ist jedoch geschlossen, Litauisch ist für uns nicht zu lesen und auch nicht zu erraten, Fragen auf deutsch, englisch, weggucken, schulterzucken, arogantes auslachen; wir fühlen uns ehrlich gesagt nicht so ganz wohl. Sind wohl übermüdet! Die Fähre ist in Stadtrichtung kostenlos. Das bekommen wir irgendwann heraus.

Unser Hafen von der Fähre aus: Der Mast von Aquamarin ist unübersehbar!

 

Auf der Stadtseite führt uns der erste Weg in die Festungsmarina, um zu schauen, ob wir nicht doch noch den Liegeplatz wechseln können. Die Marina ist voll. Wir treffen jedoch auf die Besatzung der anderen Reinke 13M, werden auf ein Bier eingeladen und bleiben bis spät. Als wir uns nach den Fährzeiten erkundigen (auch wieder unhöflich, gleichgültig und ohne eine Spur von Hilfsbereitschaft), merken wir erstmals, dass wir unsere Uhren auf die Litauische Zeit, um eine Stunde vorstellen müssen. Wir können noch Geld (Lit) wechseln und bekommen um 22:30 Uhr gerade noch etwas zu essen. Um 23:30 Uhr gehts auf die Fähre und um 24:00 Uhr liegen wir in den Kojen. Ein anstrengender Tag ist zu Ende.

Unsere neuen Bekannten auf ihrer Reinke 13M

06. Juni 2007

Um 09:45 Uhr stehen wir auf und frühstücken im Cockpit. Die Sonne knallt vom Himmel, es ist bereits kurze Zeit später hochsommerliche 28° Celsius warm. Übliche Aufräumarbeiten und das Schreiben dieser Zeilen folgen. Am Nachmittag setzen wir uns wieder mit unseren Fahrrädern in Bewegung, erkunden die Stadt bis in die Vororte und kaufen in einem Supermarkt ein. Auf dem Rückweg treffen wir um 19:00 Uhr unsere "Reinke-Bekannten" von gestern auf der Fähre. Sie wollen uns besuchen. Wir gehen mit ihnen zu unserer Marina und laden dann noch ein weiteres Segelerehepaar, dass wir bereits in Leba kennen gelernt haben, auf unser Boot und auf ein Glas Wein ein. Bettina zaubert schnell einige belegte Brote und es wird bis 22:00 Uhr ein netter Abend mit angeregten Gesprächen in unserem Cockpit.

Morgen soll es weiter nach Nidden (früher das deutsche Nida) gehen.

 

 

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