Segelsaison 2017

Autor: Hans-Joachim

 

April bis 24. August 2017

 

Diesmal beginnen die Vorbereitungen auf die Saison 2017 am Mittwoch, dem 19. April und damit einen Monat früher als 2016. Bereits um 11.00 bin ich mit Rolf am Boot, und bis zum Sonnabend haben wir alle notwendigen Arbeiten meiner jetzt 80 Punkte umfassenden Vorbereitungsliste abgehakt. Ein besonderer Punkt war diesmal die seit der Inbetriebnahme im Jahr 2000 erstmalige und vollständige Entleerung und Säuberung des Dieseltanks. 180 l Diesel pumpen wir in ein bereit stehendes 200 l-Dieselfass. Der Treibstoff sieht aus wie unklare Hühnerbrühe, ist aber noch brauchbar und wird uns deshalb kostenlos abgenommen! Wir verlassen Aquamarin wie im Vorjahr gesäubert, poliert und schön anzusehen, vollständig aufgeriggt und mit bereits angeschlagenen Segeln segelfertig, zum Kranen bereit. Der Termin muss allerdings noch ein wenig warten. Ende April werden wir erst einmal für eine gute Woche nach Dresden und nach Prag fahren, und anschließend müssen wir noch einige andere Termine wahrnehmen, so dass es bis zum eigentlichen Saisonstart noch etwas dauern wird.

Am Donnerstag, dem 01. Juni ist es dann endlich soweit. Bei schönstem Wetter geht es per ICE nach Hamburg und von dort weiter nach Puttgarden. Am Bahnhof wartet schon ein vorbestelltes Taxi auf uns, und am frühen Nachmittag sind wir auf unserem Boot. Bettina geht einkaufen, ich fülle die beiden Wassertanks auf und erledige einige kleine Restarbeiten. Den Tag beenden wir einmal mehr im Restaurant Lotsenhus. Freitag um 10.00 ist das Boot im Wasser, anschließend wird getankt und bereits um 11.15 legen wir bei schönstem Sommerwetter, jedoch absoluter Flaute, mit dem Tagesziel Warnemünde ab.

Um 12.45, nach nur 8,2 Seemeilen, fängt der Motor an zu stottern und geht dann aus. Er ist auch mit gutem Zureden nicht mehr zu starten. Ich checke alles durch, finde nichts und beschädige dabei noch unglücklicherweise den Öldruckmessgeber. Glück im Unglück: Segelfreund Hartmut ist auf dem Weg nach Burgtiefe und wird uns nach Fehmarn zurück schleppen. Um 17.00 kommt Hackepeter in Sicht. Wir sind inzwischen um weitere 2 Seemeilen von Fehmarn weg vertrieben worden. Bei der immer noch herrschenden Windstille ist es überhaupt kein Problem, uns längsseits zu nehmen.

 

Endlich, Hilfe naht!

 

Als wir langsam Fahrt Richtung Fehmarn aufnehmen, durchzuckt mich auf einmal ein Geistesblitz, eine Ahnung, erst verschwommen und dann immer deutlicher. Ich verschwinde nochmals im Maschinenraum und richtig, das Umschaltventil steht auf Tagestank, und der ist leergefahren! Das absolut Naheliegendste habe ich einfach übersehen. Wegen des bei der Fehlersuche beschädigten Öldruckmessers muss es jedoch beim Schlepp bis Fehmarn bleiben. Das ist mehr als peinlich und kaum zu verstehen.

Meine kleinlaute Erklärung ist folgende: Ich habe zwischen 2000 und 2016 den Tagestank nicht ein einziges Mal genutzt. Am Saisonende 2016 hatte ich Schleim im Dieselvorfilter bemerkt und mir deshalb als Vorsorgemaßnahme eine komplette Tankreinigung nach der 18. Saison, im Frühjahr 2017, vorgemerkt. Gleichzeitig habe ich zum ersten und einzigen Mal, sicher ist sicher, 10 Liter frischen Diesel von der Tankstelle in den Tagestank gefüllt und auf den letzten Seemeilen vor dem Auswassern auf Tagestank umgestellt. Im Zuge der Tankreinigung wurde von mir im April natürlich auch der verschleimte Dieselfilter gereinigt. Ich war beim Motorausfall allein auf diese Verschleimung fixiert, die irgendwo eine Leitung zugesetzt haben muss, obwohl das Filterglas doch einwandfreien und klaren Diesel zeigte. Den kurzeitig bei Saisonende genutzten Tagestank hatte ich vollständig verdrängt und außer Betracht gelassen. Au Backe!

Hartmut und Birgit haben den vollkommen überflüssigen Aufwand dankenswerterweise mit Humor genommen. Als ganz kleinen Dank gibt es von uns für den Sonnabend eine Einladung zum Abendessen im SailorsInn Burgtiefe. Wir bedanken uns auch von hier aus nochmals ganz herzlich für ihre Schlepphilfe.

Dieser kleine Zwischenfall verändert unsere Planungen grundlegend. Eigentlich war für Freitag ein Treffen mit unserem Sportfreund Ulli in Warnemünde abgesprochen, am Sonnabend sollte es weiter nach Barhöft gehen, um dann einige Tage in den Boddengewässern gemeinsam zu segeln. Kurz vor der Anreise von Ulli nach Warnemünde haben wir am Freitag Mittag das Treffen wegen der zu diesem Zeitpunkt noch absolut unübersichtlichen Lage verschoben.

Am Sonntag regnet es und ist auch recht kühl. Gegen 15.00 klart es jedoch auf, und es wird noch ein richtig schöner Resttag. Abends treffen wir uns mit unseren langjährigen Segelbekannten Caecilia und Harald ebenfalls im SailorsInn.

Pfingstmontag starten wir dann um 08.30 mit einem SW-Wind von 7-10 kn bei wolkenkosem Himmel erneut in Richtung Rügen. Um 14.10 machen wir nach einer bis auf die letzten 1,5 Stunden flotten Überfahrt im alten Seglerhafen Mittelmole in Warnemünde fest.

 

 

 

Da der Wind tagelang und durchaus kräftig aus östlichen Richtungen bläst, bleiben wir die Woche in Warnemünde und erledigen was wir schon immer mal machen wollten am Boot, lesen viel und sind täglich mit unseren Fahrrädern unterwegs. Am Sonnabend, dem 10. Juni legen wir um 08.20 ab. Der Wind kommt anfangs mit 8-14 kn aus West, steigert sich nach einer Stunde auf 14-20 kn, um dann wieder langsam auf lediglich 7 kn abzunehmen. Es ist sonnig und warm. Mittags dreht der Wind auf SW und schläft später vollständig ein. Nach 33 Sm haben wir die Faxen dicke und rollen unsere Segel ein. Die letzten 12 Sm bis zur Reede Barhöft lassen wir uns von unserem Deutz Diesel schieben. Dort lassen wir um 18.00 unseren Anker auf 5 m Wassertiefe fallen, stecken 35 m Kette und genießen den schönen Abend.

Am folgenden Morgen wird bei noch gewöhnungsbedürftigen 17,5 Grad Wassertemperatur angebadet

 

Am Sonntag, 11. Juni, verholen wir uns in den nur 0,5 Sm entfernten Hafen Barhöft und machen dort am Mittelsteg an einer Hecktonne fest. Es ist mit 26 Grad sommerlich warm, im Salon sind es sogar 31°, und am Nachmittag baden wir bereits bei 20,6° Wassertemperatur. Als wir zum Abendessen ins Restaurant Zum Seeblick gehen, fängt es an zu regnen. Am nächsten Tag bläst der Wind mit bis zu 30 kn aus West, Sonne, Wolken und gelegentliche Schauer wechseln sich ab. Wir machen eine wunderschöne Fahrradtour nach Stralsund. Als wir am Nachmittag zurückkommen, hängt Aquamarin bei bis zu 40 kn Querwind ziemlich schräg in den Festmacherleinen. Wir verholen uns deshalb an den Südkai, auch weil wir der Hecktonne nicht trauen, und fühlen uns nach der Verlegung deutlich wohler.

Mittwoch um 10.35 verlassen wir bei bestem Segelwetter Barhöft, passieren um 12.25 die Ziegelgrabenbrücke in Stralsund und machen um 13.25 in der Marina Neuhof fest. Den Abend verbringen wir auf der Terrasse des Restaurants Ziegelhafen.

Am Donnerstag wechseln sich bei strahlendem Sonnenschein immer wieder totale Flauten mit Schwachwindphasen ab. Von den 22 Sm bis Moritzdorf/Baabe auf der Insel Rügen können wir nur 5 Sm segeln. In Baabe bleiben wir erst einmal bis zum 19. Juni, sind bei wechselhaftem Wetter viel mit dem Rad unterwegs und fast jeden Abend bei Veranstaltungen im Kurpark zu finden. Das Mönchgut mit den Ostseebädern Göhren, Baabe und Sellin ist für uns die schönste Gegend auf der Insel Rügen, vielleicht einer der schönsten an der ganzen deutschen Ostsee.

Am Montag geht es bei Flaute und an die 30° Lufttemperatur nach Wiek/Greifswald. Einen Tag später wechseln wir in das Stadtzentrum und dort in den Holzhafen/Marina Greifwald. Am Donnerstag segeln wir zurück nach Rügen, diesmal in die Marina Lauterbach, wo wir bei sehr wechselhaftem Wetter bis zum 27. Juni bleiben. Auf dem Programm stehen Lesen, kleinere Arbeiten am Boot, sowie größere Fahrradausflüge, u.a. nach Bergen und Binz.

Erst am 27. Juni verlassen wir Lauterbach und verholen uns lediglich 6,5 Sm erneut nach Baabe. Mittwoch ist es noch schön, allerdings bei sehr starkem Ostwind. Wir sind den ganzen Tag mit dem Rad unterwegs. Der Wasserstand im Bodden vor Baabe steigt permanent. Donnerstag ist es trübe und am Freitag regnet es ohne Unterlass. Ab Sonnabend wollen Freunde uns für eine Woche auf dem Boot besuchen. Wegen der katastrophalen Wetterverhältnisse, Dauerregen und peitschendem Ostwind, ist erst am späten Freitag Abend endgültig klar, dass sie kommen werden. Der Wasserstand beträgt inzwischen 1,20 Meter über normal, auf unser Boot kommen wir nur noch mit Hilfe einer dreistufigen Leiter.

Karin und Rolf treffen am Sonntag. 02. Juli, gegen 16.30 in Moritzdorf/Baabe ein. Das Wetter hat sich tatsächlich wieder normalisiert, die Sonne und eine leichte Bewölkerung wechseln sich ab. Um 19.00 sind wir gemeinsam im Restaurant Treibholz/Baabe beim Abendessen. Montag und Dienstag sind wir jeweils ganztägig mit unseren Fahrrädern unterwegs. Baabe, Göhren, Kl. Zicker, Thiessow, Sellin, Seedorf und Lauterbach werden besucht. An beiden Tagen kommen annähernd 100 km zusammen.

Am 05. Juli geht es mit viel Sonne, bei leichten westlichen Winden weiter nach Karlshagen auf Usedom. Hier leihen wir uns größere Tourenräder und fahren die gesamte Insel bis nach Swinemünde ab. Nach 60 km geht es mit der Usedomer Bäderbahn zurück. Freitag stand eigentlich ein Besuch Peenemündes auf dem Plan. Um 11.00 will ich noch schnell mit Rolfs Hilfe einen neuen Messgeber und eine neue Füllstandsanzeige in den Dieseltank einbauen. Es wird ein größerer Akt, der erst um 15.30 mit Erfolg beendet werden kann.

Am Sonnabend verholen wir uns 4 Sm weiter nach Wolgast. Rolf fährt um 13.35 mit der UBB nach Stralsund und von dort aus mit dem Flixbus nach Baabe, um sein Auto zu holen. Die Vorkommnisse um den G 20-Gipfel in Hamburg führen zu gravierenden Verspätungen beim Flixbus, so dass Rolf erst zum Abendessen um 20.45 im Speicherrestaurant Wolgast zurück ist. Am Sonntag verlassen uns Karin und Rolf nach einer sehr schönen gemeinsamen Woche, in der wir zwar wenig gesegelt, dafür umso mehr Fahrradtouren gemacht haben.

Montag um 13.23 fahren wir mit der UBB nach Stralsund, besuchen erst die Innenstadt und holen dann um 16.30 unsere Enkelkinder Jonas und Lasse am Bahnhof ab. Um 18.30 sind wir alle auf dem Boot zurück. Die jungen Männer sind wenige Minuten später im Wasser.

Dienstag geht es bei bestem Sommerwetter 27 Seemeilen weiter, ins Stettiner Haff, nach Mönkebude. Vor der Zecheriner Klappbrücke wird die Wartezeit zu einem ausgiebigen Badestopp genutzt. Wir sind gerne in Mönkebude, Hafen mit Strandbad und der Ort sind ausgesprochen familienfreundlich, die Kinder wollen gar nicht mehr weg. Am Mittwoch fahren wir mit unseren Bordfahrrädern nach Ueckermünde, nach unserer Rückkehr entlädt sich ein kräftiges Gewitter über uns, es schüttet wie aus Eimern. Freitag ist es wieder sonnig und sehr warm, dazu absolute Flaute. Es geht 23 Sm weiter nach Trzebiez, früher Ziegenort. Wassertemperatur knapp 23°, die Kinder kommen gar nicht mehr aus dem Wasser. Das Abendessen mit Vor- und Nachspeise nehmen wir im Restaurant ein, die umgerechnet 34.-€ für vier Personen belasten unser Budget nicht wirklich.

 

Am Sonnabend geht es 16 Sm weiter bis in die North East Marina im Zentrum von Stettin. Es sonnig bei 24° Lufttemperatur. Wir sehen uns in Stettin um, teils zu Fuß, teils mit dem Fahrrad und gehen am Abend in die Innenstadt essen. In der Nacht haben wir insofern Pech, als neben uns zwei Pärchen auf einem kleinen Motorboot stinkbesoffen mit ihren Lautsprecherboxen den ganzen Hafen mit einer unbeschreiblichen Lautstärke beschallen. Nicht mehr gehfähig und nicht ansprechbar. Um 03.30 schaffe ich es, eine der jungen Frauen zu bewegen, den Terror zu beenden. Es sieht auf dem Nachbarboot aus wie nach einem Bombeneinschlag. Überall Dreck, eine unglaubliche Menge leerer Flaschen ..... Wir verholen uns am frühen Morgen 100 m weiter, die vier Idioten liegen noch alle sturzbesoffen auf ihrem Boot herum.

Am Montag geht es zurück nach Ziegenort, am Dienstag wieder nach Mönkebude und am Donnerstag bis zum Sonntag nach Wolgast.

Wir verlassen unser Boot gemeinsam mit unseren Enkelkindern, nachdem wir es am Liegeplatz im Werfthafen Wolgast sicher vertäut haben.14 Tage Heimaturlaub stehen auf dem Programm.

Was uns dann am Sonntag bei der Rückfahrt nach Göttingen passiert, beschreibt Bettina in ihrer Fahrgastbeschwerde an die Bundesbahn so:

Onlinebuchung 2 Erwachsene mit BahnCard, 2 Enkelkinder unter 14, Wolgast Hafen 09:24 nach Göttingen 15:40, Je 4 Platzreservierungen im IC 2425 und im ICE 1075, Reisegepäck. Um 08:24 erhalte ich eine Email: ICE 1075 Berlin-Göttingen ersatzlos gestrichen, keine Begründung! Damit sind unsere Platzreservierungen hinfällig! Wir ahnen Schlimmes.

Um 09:24 pünktlich ab Wolgast Hafen nach Züssow. Unterwegs Verspätungsmeldung für IC 2425 ca. 10 Minuten. Die Verspätung weitet sich auf dem Bahnhof Züssow (nicht überdacht, es ist kalt und nieselt) aus. Um 10:41 geht es dann mit 50 Minuten Verspätung weiter. Macht nichts, unser Anschlusszug in Berlin ist ja ohnehin gestrichen!

Nach ca. 25 Minuten bleibt der Zug auf freier Strecke stehen. Triebwerkschaden glauben wir zu hören.

Nach ca. 15 Minuten langsames Rücksetzen zum Bahnhof, ich glaube Pasewalk. Dort aussteigen und später in einen total überfüllten RE 3309, planmäßig 13:47 in Berlin Hbf. Ich finde einen Platz, mein Mann und die Kinder müssen stehen. Irgendwann kommt eine total hilflose und inkompetente Durchsage mit einem Hinweis auf einen Entlastungszug nach Berlin-Lichtenberg. Es traut sich keiner auszusteigen, weil nicht klar ist, ob der Entlastungszug auch zum Hbf. fährt. Man kann auch niemanden fragen, einen Zugbegleiter bekommen wir nicht zu Gesicht. Eine einzige Horrorfahrt.

Statt um 13:47 stranden wir dann etwa um 14:09 in Berlin Hbf. Jetzt haben wir es geschafft! Der nächste ICE 375 fährt ebenfalls überfüllt aber pünktlich um 14:26 ab. Wir finden in Wagen 6 an unterschiedlichen Stellen und nach mehrfachen Platzwechseln (ggfls. freigeben??) Sitzplätze, werden dort gegrillt und bekommen kaum Luft (Klimaanlage ist ausgefallen, man arbeitet dran, nach Wolfsburg funktioniert sie dann auch tatsächlich wieder) und kommen um 16:53 total erschöpft aber ansonsten wohlbehalten in Göttingen an. Der Zugbegleiter hat übrigens unser Ticket gescannt, hatte aber keine Zeit zu einer Bestätigung etc. Gegen 17.00 sind wir dann endlich am Ziel.

 

Zurück in Wolgast

Der Rest ist kurz beschrieben: Wir nehmen uns eingedenk unserer Erfahrungen für die Rücktour nach Wolgast einen Mietwagen mit dem wir über Berlin am Sonntag, den 06. August auf unserem Boot eintreffen. Am Montag Vormittag wird der Wagen in Bansin auf Usedom wieder abgegeben und bereits um 13.10 legen wir in Richtung Rügen ab. Wir bewegen uns in kleinen Etappen von wiederum Moritzdorf über Stralsund nach Hiddensee, ankern zwischendurch auch immer mal wieder und starten am 15. August um 09.30 von Klosters/Hiddensee aus unsere Heimreise. Bei schönstem Wetter und einem Südost von 15-21 kn kommen wir gut voran und machen um 18.25 im Warnemünder Sportbootzentrum fest. Am 17.08. geht es dann endgültig zurück nach Fehmarn, leider bei Flaute mit Hilfe unseres Motors. Ohne Hast machen wir unser Boot in den Folgetagen wieder Winterfest, am Montag, 21. August wird Aquamarin gekrahnt, und am 22. geht es dann endgültig zurück nach Hause. Eine kurze, jedoch auch diesmal sehr schöne Segelsaison 2017 geht damit für uns zu Ende.

 

 

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